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Mitgliedschaft bei Haus & Grund Öhringen

Eine Mitgliedschaft bei Haus & Grund Öhringen e.V. lohnt sich siehe Leistungen

Aufnahmeantrag

Satzung Haus & Grund Öhringen e.V.

Wir möchten Sie bitten, den Aufnahmeantrag vollständig auszufüllen. Insbesondere bitten wir um Erteilung der jederzeit widerruflichen Abbuchungsermächtigung bezüglich des Jahresbeitrages, um die Arbeit des Kassierers zu erleichtern.

Haus & Grund Öhringen e.V.
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Willkommen bei Haus & Grund Öhringen e.V.

Eine Mitgliedschaft in unserem Verein stärkt die Interessenvertretung der Haus- und Grundeigentümer.
Zudem haben Sie ganz persönliche Vorteile, über die wir auf diesen Seiten informieren möchten. Werden weitere Informationen benötigt, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Imagefilm von Haus & Grund

So erreichen Sie uns:

Haus & Grund Öhringen e.V. 
Schillerstr. 25
74613 Öhringen 
  07941 - 92 06 60
  07941 - 92 06 68 

 
Sprechzeiten: 
Jeden 1. und 3. Montag im Monat
14.30 - 18.00 Uhr nach Vereinbarung 
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat
16.00 - 18.00 Uhr mit Voranmeldung

Zeitschriften-App:
Zeitschriften-App
Rechtliche Beratung für Mitglieder

Beratung unserer Mitglieder in allen rechtlichen Angelegenheiten

  • Die Rechtsanwälte der Anwaltskanzlei Rein & Braun & Beathalter & Partner GbR beraten unsere Mitglieder in allen rechtlichen Angelegenheiten, die mit Haus- und Grundbesitz anfallen, insbesondere in Miet- und Wohnungseigentumssachen.
  • Die Beratungsstunden finden viermal im Monat und zwar an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat von 17.00 bis 19.00 Uhr (mit Voranmeldung) und jeden 1. und 3. Montag im Monat von 14.30 bis 18.00 Uhr (nach vorheriger Termins Vereinbarung) statt.
  • Die Beratungskosten trägt der Verein. Einfache Schreiben (z. B. an Mieter wegen einer Mieterhöhung, Abmahnung u.ä. oder als Antwort auf ein Schreiben eines Mieters) werden innerhalb der Beratungsstunden vom beratenden Rechtsanwalt gegen eine Zusatzgebühr, die im Einzelfall zwischen 40,00 € und 60,00 € liegt, verfasst.
Beratung in steuerlichen Angelegenheiten

Wir bieten für unsere Mitglieder auch eine Beratung in steuerlichen Angelegenheiten rund um den Haus- und Grundbesitz an.

Die Beratung, die in Form einer Erstberatung ebenfalls kostenlos ist, wird von unserem 2. Vorsitzenden, Herrn Steuerberater Jürgen Bordt, c/o Steuerberaterkanzlei Bordt & Graeter, Hindenburgstr. 2, 74613 Öhringen, Tel. 07941/9298-0, Telefax 07941/9298-50 durchgeführt.

Der Beratungstermin ist direkt mit Herrn Steuerberater Bordt vorab telefonisch zu vereinbaren.

Informationen "Recht & Steuern" für die Mitglieder von Haus & Grund
Steuern und Abgaben

alle Haus&Grund Positionen herunterladen

Wohngebäude-AfA: Lineare Abschreibung auf drei Prozent erhöhen
Die lineare Gebäudeabschreibung muss von zwei auf drei Prozent erhöht werden, um die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten an die Entwicklungen des Wohnungsmarktes anzupassen. Die Vorgaben für die Absetzung für Abnutzung (AfA) gehen bei Wohngebäuden von einer Nutzungsdauer von 50 Jahren aus. Durch die Energiewende, die mittlerweile deutlich verkürzte Lebensdauer wesentlicher Gebäudeteile und gesetzliche Vorgaben – wie etwa die Austauschpflicht für Heizungen – hat sich die Nutzungsdauer auf heute durchschnittlich 36 Jahre verkürzt.

Energetische Gebäudesanierung steuerlich fördern
Wir fordern den Aufbau einer dritten, steuerlichen Fördersäule für energetische Gebäudesanierung. Die vorhandenen Förderinstrumente (zinsverbilligte Darlehen und Zuschüsse der bundeseigenen KfW, Förderprogramme des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) werden nicht von allen Eigentümern gleichermaßen genutzt, passen nicht für jede Sanierungssituation und sind in der Abwicklung teils extrem aufwändig.

Handwerkerbonus ausweiten
Wir fordern die Ausweitung dieses Handwerkers-Bonus: Bei energetischen Modernisierungen oder Maßnahmen zum Einbruchschutz sollten alle Aufwendungen (Arbeits- und Materialkosten) steuermindernd wirken. Die Geltendmachung haushaltsnaher Dienst- und Handwerkerleistungen nach § 35a EStG stellt für selbstnutzende Eigentümer, die andere Förderungen nicht in Anspruch nehmen, eine effektive Förderung dar.

Weitere Erhöhung der Grunderwerbsteuer ausschließen – mittelfristiges Ziel: 3,5 Prozent bundesweit
Mit der anstehenden Reform des Solidarpakts und des Länderfinanzausgleichs, die bis zum Jahr 2019 abgeschlossen sein muss, müssen aus unserer Sicht die Fehlanreize zu steigenden Grunderwerbsteuersätzen beseitigt werden. Seit dem Ende des bundeseinheitlichen Grunderwerbsteuersatzes von 3,5 Prozent im Jahr 2006 haben die Länder diese Steuer erheblich erhöht und damit den Erwerb von Wohnimmobilien maßgeblich verteuert. Das steht im Widerspruch zu zahlreichen Maßnahmen der Wohneigentumsförderung. Mittelfristig sollte ein bundesweiter Satz von 3,5 Prozent angestrebt werden.

Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei Share Deals ausschließen
Wird eine Immobilie nicht direkt verkauft, sondern in eine Gesellschaft eingebracht, von der dann ein Käufer die Mehrheit der Anteile erwirbt, so ist dieser Investor von der Grunderwerbsteuer befreit, solange er weniger als 95 Prozent der Anteile erwirbt (Share Deals). Aus unserer Sicht muss diese Form der Steuervermeidung ausgeschlossen werden.

Keine CO2-Abgabe
Bei einer isolierten ökonomischen Betrachtung ist eine CO2-Abgabe ein effizienteres Klimaschutzinstrument als das aktuelle Regelungsdickicht, dessen Wirkungen keiner mehr nachvollziehen kann. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen lehnen wir sie dennoch ab: Sie würde die Kosten des Wohnens für Mieter und selbstnutzende Eigentümer weiter in die Höhe treiben. Wir brauchen Steuersenkungen, keine neuen Abgaben.